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Eigenheimplanung aus der Ferne: Das Fingerhut Haus von Indien aus konzipiert

Das Traumhaus unter erschwerten Bedingungen realisiert:
flexibler Fertighaushersteller ermöglicht Hausbauplanung aus dem Ausland

Das Zeitfenster war knapp und die Kommunikationswege gingen um die Welt: Familie Noack plante ein Traumhaus in Deutschland – und befand sich dabei an ihrem Wohnort in Indien. Detailgetreu nach ihren Vorstellungen wollten die Bauherren das künftige Domizil umgesetzt haben. Der Einzug sollte zeitnah stattfinden, wenn die Familie vom Auslandsaufenthalt zurück in der Heimat sein würde. Ein zuverlässiger und flexibler Hausbaupartner in Deutschland war daher unabdingbar. Diesen fanden die Noacks in Fingerhut Haus (www.fingerhuthaus.de). Der Fertighausspezialist unterstützte die Bauherren in enger Zusammenarbeit bei der Planung und Umsetzung und garantierte die Fertigstellung zum Wunschtermin.

Eine freitragende Galerie, eine großzügige Küche mit einer Glastür zum Wohnzimmer und vieles mehr – die Vorstellungen waren klar definiert, die Umsetzung noch nicht. Denn die Bauherren befanden sich in Indien, als die Entscheidung fiel, ein Traumhaus in Deutschland zu errichten.

Ein dreiwöchiger Besuch in der Heimat brachte die vierköpfige Familie ihrem Ziel näher: Sie suchte ein passendes Grundstück im Großraum Stuttgart und besuchte die Musterhausausstellung in Mühlheim-Kärlich. Dort ließ sie sich individuell beraten und ihr Bauvorhaben nahm auf dem Papier Gestalt an. „Mit dem Fingerhut-Berater des Musterhauszentrums Mülheim-Kärlich haben wir einen Glückstreffer gelandet“, erklärt Bauherrin Nadine Noack. „Dieser ging auf unsere Vorstellungen ein, setzte sie in erste Skizzen um und mailte uns diese zu. Da hatten wir gleich das Gefühl, das funktioniert über die Ferne“, ergänzt Bauherr Björn Noack.

Das Traumhaus – so fern und doch so nah

Eine essenzielle Bedingung für die Bauherren war dabei die fristgerechte Fertigstellung des Traumhauses. Innerhalb eines Jahres zum Stichtag sollte der Schlüssel übergeben werden – denn der Übergang vom Auslandsaufenthalt nach Deutschland musste durchdacht geplant sein. Fingerhut Haus sicherte die Bauherren hier entsprechend ab und entlastete sie beispielsweise durch das Einreichen der Baupläne bei der Gemeinde etc.

Die architektonischen Anforderungen waren unter anderem eine geradläufige Treppe, ein schräg ausgestellter Glaserker und eine freitragende Galerie, für ein offenes und großzügiges Ambiente. Auch sollte es im Freien ein kleines Wasserbecken geben, das mit Lichtreflexen Stimmung schafft und im Sommer zu Planschen einlädt. Mit Hilfe von „Google Sketchup“ fertigte der Bauherr Vorentwürfe des Hauses sowie der Details an und testete unter anderem, wie sich die lange Treppe am besten in den offenen Wohnraum integrieren ließe.

Fingerhut Haus setzte die Skizzen unter Berücksichtigung der statischen und produktionstechnischen Anforderungen in Baupläne um. Beispielsweise erforderte die weit auskragende Galerie als Sonderlösung einen Stahlträger. Und die Treppe benötigte eine Verstärkung der Wand, an der sie befestigt ist.

Durch einen intensiven E-Mail-Austausch zwischen Indien und Deutschland gingen die Planung und Realisierung reibungslos von statten. Die Heimkehrer waren rechtzeitig zum dreitägigen Hausaufbau zurück in Deutschland und konnten nach dem Innenausbau fristgerecht ihr Traumhaus beziehen. Trotz aller baulichen Besonderheiten, der Distanz und der baubehördlichen Herausforderungen überwanden die Familie, Fingerhut Haus und die Gemeindeverwaltung alle Barrieren und schufen ein sicheres Fundament für das Eigenheim der Familie Noack.


Kontakt info@fingerhuthaus.de

+49 (0) 26 61 / 95 64-20

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