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Fingerhut Haus „Junto“: modulare Wohnlösung für Familie, Miete und Gemeinschaft

Haus mit Einliegerwohnung Junto
Haus mit Einliegerwohnung Junto

Flexibel planen – Einliegerwohnungen eröffnen zusätzliche Nutzungsoptionen

Veränderungen im Familienleben, neue Arbeitsmodelle oder ein späterer Unterstützungsbedarf können die Anforderungen an ein Zuhause verändern. Häuser mit integrierter Einliegerwohnung eröffnen dafür verschiedene Wohn- und Nutzungsoptionen. Mit der modularen Fertighausserie „Junto“ bietet Fingerhut Haus 13 Hausvarianten mit einer separaten Wohneinheit an. Diese kann – abhängig von der jeweiligen Planung – beispielsweise als Homeoffice, Gästebereich, Mietwohnung oder eigener Wohnbereich für Angehörige genutzt werden.

„Bei der Planung eines Hauses mit Einliegerwohnung stehen sowohl die flexible Nutzung als auch finanzielle Überlegungen im Mittelpunkt“, sagt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH. „Unter einem Dach entstehen zwei eigenständige Wohneinheiten, die unabhängig voneinander genutzt werden können. Eine Vermietung kann Einnahmen ermöglichen, während die zweite Einheit alternativ Familienmitgliedern zur Verfügung stehen kann. Ob daraus tatsächlich eine finanzielle Entlastung entsteht, hängt unter anderem von den Investitions- und Finanzierungskosten, den laufenden Ausgaben, der Vermietungssituation und den steuerlichen Rahmenbedingungen ab.“

Wenn unterschiedliche Verwendungen bereits bei der Planung berücksichtigt werden, kann die zweite Wohneinheit später beispielsweise als Büro, Gästewohnung oder separater Wohnbereich genutzt werden. Für eine barrierefreie Nutzung müssen die dafür geltenden baulichen Anforderungen von Beginn an in die Planung einbezogen werden.

Mit „Junto“ hat Fingerhut Haus diesen Ansatz in ein modulares Fertighauskonzept übertragen. Die Architektur verbindet private Rückzugsbereiche mit Flächen für das gemeinschaftliche Zusammenleben. Grundriss, Größe und Ausstattung können individuell geplant werden – vom Einfamilienhaus mit separater Einheit bis zum großzügigen Mehrgenerationenhaus.

Die Serie umfasst 13 Hausvarianten, die an unterschiedliche Anforderungen an Grundriss, Wohnfläche und Ausstattung angepasst werden können. Der konkrete Preis richtet sich nach der gewählten Hausvariante, der Größe, der Ausstattung und den projektspezifischen Gegebenheiten. Damit richtet sich „Junto“ unter anderem an Familien, Paare mit späterem Vermietungswunsch und Menschen, die ein Mehrgenerationenkonzept planen.

Junto steht für „gemeinsam“

Lebenssituationen können sich verändern – beispielsweise durch Familienzuwachs, neue Arbeitsmodelle, Pflegebedarf oder den Wunsch nach einem eigenen Bereich für heranwachsende Kinder oder ältere Angehörige. Ein entsprechend geplanter Grundriss kann verschiedene Nutzungen ermöglichen.

Je nach Art der späteren Verwendung können jedoch bauliche Anpassungen oder behördliche Genehmigungen erforderlich sein. Auch bei einer geplanten Vermietung sind die jeweils geltenden rechtlichen und steuerlichen Voraussetzungen zu beachten.

„Junto – abgeleitet vom spanischen Wort für ‚gemeinsam‘ – steht dafür, individuelles Wohnen mit gemeinschaftlichen Strukturen zu verbinden“, so Linke. „Wir begleiten Bauherren von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe und planen Häuser, deren separate Wohneinheiten unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten eröffnen.“
 

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