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Nachfrage nach Fertighäusern auf bisherigem Höchststand: Fingerhut Haus erfüllt den steigenden Bedarf fristgerecht

2020 entfiel mehr als jede fünfte Baugenehmigung für Ein- und Zweifamilienhäuser auf ein vorgefertigtes Gebäude

Die Nachfrage nach Fertighäusern steigt stetig an. Im vergangenen Jahr entfiel mehr als jede fünfte Baugenehmigung für Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland auf ein Haus in Fertigbauweise. Gemäß Angaben des Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) war im Jahr 2020 der Anteil der Fertighäuser an den Baugenehmigungen mit 22,2 Prozent so hoch wie nie zuvor. Auf Grund dieser steigenden Nachfrage dauert es im Markt durchschnittlich 12 Monate, bis das bestellte Haus in die Fertigung geht, berichtet der BDF. Fingerhut Haus (www.fingerhuthaus.de) wächst kontinuierlich weiter und fertigt derzeit ohne unverhältnismäßig lange Verzögerungen.

Im Jahr 2020 wurden den Angaben des BDF zufolge von den Bauämtern deutsch-landweit knapp 106.000 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt. Davon entfielen ca. 23.500 Häuser auf die Holz-Fertigbauweise. Dies entspricht einem Plus von 11,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2019. 

„Der Gesamtmarkt für Ein- und Zweifamilienhäuser ist lediglich um 4,3 Prozent gewachsen. Diese Relation zeigt deutlich, wie stark die Nachfrage nach Fertig-häusern ist. Treiber für die Holz-Fertigbauweise sind zum Beispiel das zunehmende Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Ökonomie“, erklärt Holger Linke, geschäfts-führender Gesellschafter bei Fingerhut Haus. 

Fingerhut Haus hat sich auf die Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei setzt Fingerhut Haus auf ökologische Materialien, Langlebigkeit und Natürlichkeit der Bau- sowie Dämm¬stoffe und regenerative Energien – und setzt dabei stets die neusten Trends um. 

Home-Office und Wohnen auf dem Land – gefragter denn je
Flexibles Arbeiten hat einen kräftigen Schub erfahren und ist mittlerweile Normalität. Durch den starken Wandel zum Home-Office sind viele Berufstätige weniger stark auf einen Wohnort in der Nähe des Arbeitgebers angewiesen und suchen sich ver-stärkt ein (Bau-)Plätzchen im Grünen. 

„Back to nature – diesen Wunsch haben einige unserer Kunden. Daher bauen wir auf ein modulares Prinzip, das individuelle Anforderungen bedarfsgerecht umsetzen kann. So entstehen nahezu unbegrenzte Gestaltungs- und Formvarianten für ein Fertighaus, beispielsweise mit funktionalem Home-Office“, erklärt Holger Linke.  

Da der Bedarf nach Fertighäusern einen starken Anstieg erfahren hat, gibt es gemäß dem BDF derzeit lange Wartezeiten beim Fertighaus-Bau. Holger Linke sagt: „Wir bei Fingerhut Haus haben den steigenden Bedarf früh erkannt und wachsen gesund und konstant weiter, ohne dass sich die Lieferfristen unverhältnismäßig verlängern.“ 
 


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