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Musterhaus „Günzburg“ von Fingerhut erhält Zertifikat für nachhaltiges Bauen mit Note „sehr gut“

Ausgezeichnet: Spezialist für nachhaltige maßgeschneiderte Fertighäuser punktet mit ökologischer und ökonomischer Bauweise

Das Musterhaus Günzburg von Finger¬hut Haus (www.fingerhuthaus.de) ist ein echtes Nachhaltigkeitswunder. Dies bestätigte aktuell das Bau-Institut für Ressourcen¬effizientes und Nachhaltiges Bauen GmbH (BiRN) mit der Auszeichnung „sehr gut“. Das barrierefreie Effi¬zienz¬haus 40 Plus zeichnet sich insbesondere durch seine ökologische Bau¬weise aus. Das Haus ist in Holzrahmenbauweise aus Hölzern nachhaltiger Holz¬forstwirtschaft barrierefrei aufgebaut. Zudem sorgt eine Luft-Wasser¬wärme¬pumpe in Verbindung mit einer Lüftungsanlage für ein angenehmes Wohn¬klima. Darüber hinaus ist mit Haussteuerung eine effiziente Nutzung möglich sowie bester Schall- und Wärmeschutz gewährleistet. 

Je besser ein Gebäude ökologisch bewertet wird, umso geringer sind die Gesamt-kosten wie die Erstellungs-, Betriebs- und Nutzungskosten des Hauses. Dies zeigt sich am Musterhaus Günzburg, das vom Bau-Institut für Ressourceneffizientes und Nachhaltiges Bauen GmbH (BiRN) mit der Note sehr gut be¬wertet wurde. 

Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK)


Das Institut verfolgt das Ziel, das nachhaltige Bauen deutschland¬weit zu fördern. Mit dem eigens entwickelten Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK) zertifiziert die BiRN Ein- bis Fünffamilien¬wohnhäuser und unterstützt Bau¬herren darin, gesund, wirtschaftlich, umweltfreundlich und zukunftsfähig zu bauen. Hierfür stehen zahlreiche finanzielle Förderungen, wie beispielsweise die Förderung der KfW-Bank zur Verfügung. Die BiRN GmbH ist eine Ausgründung der Hoch¬schule München und ist seit April 2016 als offizielle Zertifizierungsstelle für das BNK-System vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktor¬sicherheit (BMUB) zugelassen.

Das BNK-System bewertet ganzheitlich anhand von 19 objektiven und wissen-schaftlichen fundierten Kriterien die wichtigsten Qualitäts- und Nachhaltigkeits-aspekte eines Hauses. Das System fußt auf drei Säulen: Die soziokulturelle und funktionale, die ökonomische und die ökologische Qualität. 

Das Musterhaus Günzburg von Fingerhut Haus erfüllt die Kriterien des Zertifizie-rungs¬prozesses und erhielt die Bestnote. Das multiple, modular aufgebaute Haus zeich¬net sich neben der modernen Bauweise insbesondere durch Energieeffizienz aus. 

Musterhaus Günzburg: Auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet


Das Musterhaus Günzburg ist ein Effizienzhaus 40 Plus mit Nachhaltigkeits-zertifizierung. Dabei wurde ausschließlich streng qualitätsgeprüftes Konstruktions-vollholz aus heimischen Wäldern verwendet. Nachwachsend, langlebig und perfekt für die Wärmedämmung sorgt dieses Holz für einen ausgeglichenen Energiehaus¬halt und ein angenehmes, behagliches Wohnklima. Außerdem wurden zertifizierte Produkte (z.B. Blauer Engel) einsetzt. Diese ermöglichen eine VOC- und Form-aldehyd¬arme Bauweise und gewährleisten eine entsprechende Wohngesundheit. Eine Luft-Wasserwärme¬pumpe erzeugt in Verbindung mit der verbauten Lüftungs-anlage ein behagliches Wohnklima. Die verbaute Haussteuerung gewährleistet zudem eine effiziente Nutzung. Die entsprechenden Wand- und Deckenaufbauten ermöglichen besten Schall- und Wärmeschutz im Gebäude.

Das Musterhaus Günzburg erfüllt alle Qualitätskriterien in puncto Ökologie und Öko-nomie. Das Haus ist außerdem großzügig, offen und lichtdurchflutet gestaltet. Es bietet viel nutzbare Wohnfläche. Das Erdge¬schoss ist barrierefrei ausgelegt und führt durch eine komfortable gerade Podesttreppe in den oberen Wohnbereich. Im Haus Günzburg kann eine Familie somit nach Nachhaltigkeitsaspekten leben und genießt gleichzeitig die optischen und praktischen Vorzüge eines modernen Hau¬ses. 

„Bei all unseren Häusern achten wir streng auf ökologische nachhaltige Bauweise. Unter anderem haben wir dazu das Therm-Living-Konzept entwickelt. Dieses steht für die neuste Generation des umweltfreundlichen Bauens. Bei ThermLiving werden verschiedene wärmeschützende Bauteile eines Hauses zu einer ganzheitlichen, thermisch opti¬mierten Außenhülle verbunden. Durch die diffusions¬offene Gebäude-hülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten. Organisch gebundene Dämmstoffe sowie ein Wärmedämmverbundsystem mit einer 100 mm starken Holzweichfaserplatte lassen hohe Wärmedämmung ohne Styropor zu“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.
 

Musterhaus Günzburg

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