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Der Holzpelletskessel.

Holzpelletskessel eignen sich für hochwärmegedämmte Familienhäuser wie zum Beispiel das Fingerhut Haus Jubi 100 oder L 99.10. Bei der Verwendung von Holzpellets profitieren Sie von einem nachwachsenden preiswerten Rohstoff mit einem besonders hohen Heizwert. Zudem sind Sie von den stetig steigenden Öl- und Gaspreisen völlig unabhängig. Im Pelletskessel werden die Pellets emissionsarm und CO2-neutral verbrannt. Dabei wird genauso viel CO2 freigesetzt, wie ein Baum in seiner Wachstumsphase aufnimmt. Ein natürlicher Kreislauf, der nicht nur dem Klima und der Umwelt zugute kommt, sondern dank staatlicher Zuschüsse auch jede Menge Kosten spart.

Die Holzpellets bestehen aus 100% naturbelassenen Säge- oder Hobelspänen. Der Heizwert eines Kilogramms beträgt rund 5 kWh – dies entspricht ca. dem Heizwert eines halben Liters Heizöl. Hochwertige Pellets erkennen Sie an ihrer glatten Oberfläche und dem geringen Staubanteil.

Die Pellets werden von einem Silowagen direkt in einen separaten Lagerraum oder in einen Gewebetank im Keller befördert. Im Idealfall brauchen Sie den Lieferwagen nur einmal im Jahr zu bestellen. Die Pelletsentnahme geschieht mithilfe einer Förderschnecke oder eines Ansaugrohrs – selbstverständlich vollautomatisch. So ist eine kontinuierliche Brennstoffversorgung stets sichergestellt.

Für die Installation eines Pelletskessels erhalten Sie einen staatlichen Zuschuss von 36 Euro je kW Nennwärmeleistung, im Minimum jedoch 2.000 Euro bei einem Kesselwirkungsgrad von mindestens 89%. Einen Pelletskessel können Sie sowohl mit einem Trinkwassererwärmer als auch mit einer Solaranlage kombinieren (Stand: 05/2008). Weitere Fördermöglichkeiten und Infos unter: www.bafa.de und www.kfw.de.